Die meisten Todesfälle ereignen sich überraschend, selbst nach langer Krankheit. Es entsteht eine hohe emotionale Belastung und Hilflosigkeit. Deshalb lassen wir Sie in dieser schwierigen Situation nicht allein. Wir sind für Sie da, wenn Sie uns brauchen.

Hier finden Sie eine Auflistung der ersten wichtigen Schritte.

Ist der Tod zu Hause eingetreten, verständigen Sie als Erstes Ihren Hausarzt. Falls dieser nicht erreichbar ist, den Notdienst. Dieser stellt die Todesbescheinigung aus, die die spätere Überführung des Verstorbenen ermöglicht.

Tritt der Todesfall in einem Alten- oder Pflegeheim ein, übernimmt die Benachrichtigung des Arztes im Normalfall die Verwaltung.

Es ist nicht erforderlich, dass der Verstorbene sofort ins Beerdigungsinstitut überführt wird. Er darf bis zu 36 Stunden nach Eintritt des Todes zu Hause bleiben. Sie haben so die Möglichkeit, in aller Ruhe und in vertrauter Umgebung von Ihrem Angehörigen Abschied zu nehmen und zu trauern.

Wenn Sie uns mit der Bestattung betrauen wollen, sind wir jederzeit für Sie erreichbar unter 04222-2349.

Wir kümmern uns um die Überführung des Verstorbenen und vereinbaren mit Ihnen einen Beratungstermin bei Ihnen zu Hause oder bei uns. In dem persönlichen Trauergespräch stimmen wir mit Ihnen ab, welche Aufgaben wir für Sie übernehmen können und unterstützen Sie bei allen persönlichen Fragen mit Einfühlungsvermögen und Kompetenz.

Zum Trauergespräch möchten wir Sie bitten, folgende Unterlagen bereitzuhalten:

  • Familienstammbuch oder Heiratsurkunde
  • Geburtsurkunde
  • Personalausweis
  • Rentenbescheide
  • Krankenkassenkarte
  • evtl. Sterbeurkunde des Ehepartners
  • evtl. Scheidungsurteil
  • evtl. Police der Sterbeversicherung
  • Bei vorhandener Grabstelle: die Graburkunde
  • Bekleidung für die verstorbene Person (keine Schuhe)